CT Impuls: BurnOut or BurnOn?

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Nana pono
… die Wahl der Mittel
bestimmt bestimmt das Ergebnis.
(hawaiianische Weisheit)

Liebe Impuls-Leser,

Swisscom-Chef Casten Sloter tot, Zurich CFO Pierre Wauthier ist tot und jetzt war Josef Ackermann an allem schuld?

Die Hawaiianer haben ein Sprichwort: “Nana pono – die Wahl der Mittel bestimmt bestimmt das Ergebnis”. Bei uns heißt es stattdessen etwas rustikal “der Zweck heiligt die Mittel”. Welch ein Unterschied!

Liegt vielleicht hier der Kern das Problems und möglicherweise seine Lösung? Wann kapieren wir endlich, dass wir Menschen nicht auspressen können wie Zitronen. Oh, pardon, im BWL-Deutsch alter Prägung heißt das ja “Potentialausschöpfung”.

Statt Zitronen zu pressen weisen starke, nachhaltige und eben nicht raubbauende Unternehmenskulturen heute den Weg. Performance-Steigerung? Ja selbstverständlich! Mehr Engagement, ja klar! Aber insbesondere durch Stärkung Ihrer Unternehmenskultur! Wenn die sog. “kulturelle Entropie” in Ihrem Unternehmen verschwindet können die Menschen wieder besser arbeiten und sich wieder mehr in den Dienst der gemeinsamen Ziele stellen; bessere Ergebnisse sind die Folge, nachweislich!

Wie das geht, erläutern wir Ihnen gerne.

Handeln Sie glücklich!

Aloha und ein schönes Wochenende

Ihr Roland Günther

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Geh nicht hin, wo der Puck ist,
sondern geh hin,
wo der Puck sein wird.
(Wayne Gretzy, größer Eishockeyspieler aller Zeiten)

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Do it!

Was alle erfolgreichen Menschen
miteinander verbindet,
ist die Fähigkeit,
den Graben zwischen
Entschluß und Ausführung
äußerst schmal zu halten.

Peter F. Drucker

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CT Impuls: Bei Niedriglöhnen gibt es keine Gewinner

Wer nicht aus Liebe zur Sache arbeitet,
sondern nur um des Geldes willen,
bekommt weder Geld noch Glück.
(Charles Michael Schwab,
amerikanischer Stahlmagnat)

 

Liebe Impuls-Leser,

Deutschland hat derzeit vergleichsweise mehr Niedriglöhner als Bulgarien oder Zypern. Knapp ein Viertel der Beschäftigten arbeiten für weniger als 9,54 Euro pro Stunde. Geringqualifizierte sind die Ausnahme, achzig Prozent besitzen eine abgeschlossene Berufsausbildung. (Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, IAB). 

Wenn Sie persönlich für 9 Euro arbeiten müßten: Wären Sie motiviert? Würden Sie Leistung bringen? Würden Sie Qualität produzieren? Wären Sie innovativ? Würden Sie sich für Ihre Firma einsetzen?

Mit Arbeitssklaven, die nur aus Angst und Zwang arbeiten, tut sich kein Unternehmen einen Gefallen. Sobald der äußere Druck nachläßt, sind diese Mitarbeiter weg. Deshalb halten Unternehmen und Gesellschaft diesen Druck derzeit aufrecht. Grund: Weil ihnen nichts Besseres einfällt! Sie sind gefangen in ihrem Denkgebäude aus Kostensenkung und Magerstrategie … solange es nur die anderen betrifft. Denkste, denn der Hintergrund eines solchen Handelns ist nur die eigene Angst “Ich habe zu wenig, wir haben zu wenig”.

Dauerhaft erfolgreiche Unternehmen handeln nicht aus Angst, sondern sie gestalten eine starke, gemeinsame Unternehmenskultur, die alle Beteiligten berücksichtigt. Diese Haltung sollte allerdings bei den Führungskräften in der Unternehmensleitung beginnen. Wenn alle gewinnen, gewinnen auch Kunden und Lieferanten. Auch sie wollen selbstverständlich nicht ausgenutzt werden – und Sie auch nicht, oder? Die Zeit ist reif für ein “Es gibt genug für alle”.

Handeln Sie glücklich!

Herzlichst

Ihr Roland Günther

 

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CT Impuls: Der ewige Angreifer

Energie ist wandelbar.
S
ie kann aber nicht gebildet bzw. vernichtet werden.
(Erster Hauptsatz der Thermodynamik)

 

Liebe Impuls-Leser,

unter der Überschrift “Der ewige Angreifer” steht heute ein Interview im Handelsblatt mit dem Audi-Chef Rupert Stadler. Mit immer neuen und besseren Modellen will er den Hauptkonkurrenzen BMW bis spätestens 2020 überholt haben.

Jedes Unternehmen braucht lohnenswerte Ziele. Ein sportliches Kräftemessen kann die Mitarbeiter zu Höchstleistungen motivieren. Entscheidend ist aber, welches inneres Bild Sie als Führungskraft dazu haben: Echter Sport oder Krieg? Prüfen Sie das bitte unbedingt in Ihrem Unternehmen und bei sich selbst: Um Ihrer Firma willen und um sich selbst willen.

Krieg setzt zwar kurzfristig Adrenalin und Energie frei; die Fähigkeit, Neues zu schaffen und sozusagen auf eine höhere Umlaufbahn zu kommen, wird aber sofort blockiert. Längerfristig leidet die Gesundheit der Firma, Burn-Out droht.

Echter Sport kennt keine Gegner, sondern nur Mitspieler, bei denen jeder der Erste sein möchte. Das setzt Begeisterung und Innovation frei, die Regeneration bleibt erhalten. Verankern Sie das bitte in Ihrer Unternehmensstrategie und Führungskultur; so werden Unternehmen und ihre Mitarbeiter zu echten Gewinnern.

Das Handelsblatt kommentiert dazu: “Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.” Hoffen wir alle, dass dieser Kampf zwischen Audi und BMW nicht bei 250 km/h auf der Autobahn ausgetragen wird, sondern dass beide Fahrer jeweils in einem tollen Cabrio entspannt die Sommerlandschaft genießen.

Handeln Sie glücklich!

Herzlichst

Ihr Roland Günther

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