Wie wirkt Corporate Transformation?

Fachkräftemangel? Zu wenig Motivation Ihrer Mitarbeiter? Mangelndes Engagement? Innovationsrate unbefriedigend? CSR und Governance noch nicht überall verinnerlicht? Corporate Transformation unterstützt die wertebasierte, bewusste und nachhaltige Entwicklung von Unternehmen und Institutionen weltweit. (Klicken Sie auf die Grafiken für eine vergrößerte Darstellung.)

Corporate Transformation entwickelt Unternehmen ganzheitlich.

  • Corporate Transformation optimiert die betriebswirtschaftlichen Erfolgsebenen auf höchstem Niveau (30 Jahre internationale Beratungserfahrung) und bringt sie in Einklang mit den Werten, den inneren Einstellungen und äußeren Absichten der daran beteiligten Menschen.

Corporate Transformation aktiviert die Energie und Lebendigkeit, die in Ihrem Unternehmen steckt.

  • Energie
  • Kommunikation
  • Innovation
  • Corporate Transformation holt die Menschen zurück in die Maschine Unternehmen

Corporate Transformation aktivert Bewusstsein und Neues Denken in Ihrem Unternehmen und setzt damit die Potenziale frei, die Sie brauchen, um den Chancen und Herausforderungen des 21ten Jahrhunderts zu begegnen.

  • Gemeinschaft
  • Kohärenz
  • Kreativität
  • Adaptivität
  • Sinnhaftigkeit
  • Corporate Transformation bringt Spirit ins Unternehmen

Typische Anwendungsfelder:

  • Verbesserung von Führung, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur
  • Begleitung aller Formen von Change-Situationen
  • Vorbereitung und Unterstützung von Projekten zur Restrukturierung und Neuausrichtung (Strategie, Organisation, Prozesse)
  • Pre- und Post-Unterstützung von Mergers und Acquisitions
  • Überprüfung strategischer Vorhaben auf kulturellen Fit
  • Verbesserung der interkulturellen Zusammenarbeit

Wir zeigen Ihren gerne konkrete Beispiele für Ihren spezifischen Anwendungsfall.

Mehr zur herausragenden Arbeitsweise und Wirkung von Corporate Transformation finden Sie hier

 

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Transformation statt Optimierung (impuls II, 2013)

Immer mehr Führungsverantwortliche begreifen, dass Unternehmen mit höher/schneller/weiter/mehr alleine im 21ten Jahrhundert nicht mehr weiter kommen; es wäre eine Transformation notwendig; dabei sind sie aber häufig alleine vollkommen überfordert.

Strategische Entscheidungen, M&A, Veränderungen in Führung und Organisation, sie alle tragen erhebliche Potenziale in sich für eine Transformation des Unternehmens. Durch eine fachkundige Unterstützung können Sie es erreichen, dass dem gewünschten neuen Handeln eine Veränderung der inneren Einstellungen und des Denkens voraus geht. Nur wenn Sie diesen Transformationsprozess im Inneren und im Denken sicher stellen, können Ihre Veränderungen überhaupt Erfolg haben.

Transformation ist das entscheidende Stichwort für Spitzenunternehmen im 21ten Jahrhundert. Eine Zielvision, die für alle Beteiligten Sinn macht, eine starke innere Einstellung und gemeinsames schnelles und flexibles Wahrnehmen, Denken und Handeln sind die Wettbewerbsvorteile, die die deutschen Unternehmen stark machen, um die anstehenden globalen Herausforderungen zu meistern.

Hier präsentieren wir Ihnen den nächsten Gedankenimpuls, die Sie mit einer weiteren Facette des neuen Unternehmensbewusstseins vertraut macht. Ich hoffe, Sie lassen sich davon anregen.

Gedankenimpuls II 2013

alte Unternehmensführung

Unternehmensführung im 21ten Jhdt.

Unbewusste Denkhaltung:
Aggression ist notwendig, um mich innerhalb einer feindlichen Welt durch zu setzen.

Bewusste Denkhaltung:
Die Biologie hat längst bewiesen, dass das Biotop die erfolgreichste Lebensform darstellt.

Strategische Konsequenz I:
Nur die stärksten Unternehmen innerhalb der eigenen Spezies und im Verhältnis zu anderen Spezies entlang der Wertschöpfungskette werden überleben.

Strategische Konsequenz I:
Begreife, in welchem Biotop Du lebst und lerne, wie das Leben in Deinem Biotop funktioniert.

Strategische Konsequenz II:
Werde stark und dominiere die anderen.

Strategische Konsequenz II:
Was gut ist für Dein Biotop ist auch gut für Dich. Achte auf gleichwertigen Austausch auf Augenhöhe.

Sie merken sofort, wie unterschiedlich die beiden Denkhaltungen sind. Spüren Sie jetzt auch einfach nach, was in Ihrem Körper und in Ihrem Gehirn passiert, während Sie den linken Text lesen und während Sie den rechten Text lesen. Welche Unterschiede nehmen Sie wahr? Schreiben Sie mir dazu ein paar Zeilen. Mehr hierzu und zu den strategischen Implikationen aus diesen Denkhaltungen erfahren Sie im nächsten Impuls :-).

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Willkommen im neuen Jahr … hundert (impuls I, 2013)

für die meisten von uns beginnt heute wieder ein neues Arbeitsjahr. Wieder haben wir uns einiges vorgenommen. Wieder soll vieles neu werden, anders, besser … denken wir. Nur, hat das 21ste Jahrhundert überhaupt schon in unserem Denken begonnen? Oder stecken wir mit unserem Denken, Managen und mit unseren Prinzipien von Unternehmensführung noch mitten in den geistigen Spinnweben des letzten Jahrhunderts?

Das 19te Jahrhundert begann erst 1815 mit dem Ende der Napoleonischen Kriege. Das 20ste Jahrhundert startete erst 1918 so richtig durch mit dem Ende des deutschen und des österreichischen Kaiserreichs. Vorher galt jeweils die Devise: Vom Alten mehr! Höher, schneller, weiter im alten Denken und Handeln. Und diejenigen, die am krampfhaft am Alten festhielten, gingen damit unter.

Seit einiger Zeit stehen die Zeichen wieder auf Wandel. Das ist normal. Das Leben, die Evolution läßt sich niemals aufhalten. Vieles im Bewusstsein unserer Unternehmen, der Leitung und der Führungskräfte, hängt aber noch verzweifelt am Alten.

Die impulse beschäftigen sich daher im ersten Halbjahr 2013 mit den Unterschieden zwischen “altem” Denken und Handeln und neuem, zeitgemäßen Denken und Handeln. Ich hoffe, Ihnen mit diesem Hirnfutter in kleinen Happen Appetit auf die Unternehmensführung des 21ten Jahrhunderts zu machen. Sie könnten es brauchen, um jetzt erfolgreich zu sein. Wenn Sie davon angeregt werden, schreiben Sie mir bitte ein paar Zeilen. Ich freue mich auf Ihre Meinung.

Gedankenimpuls I 2013

alte Unternehmensführung

Unternehmensführung im 21ten Jhdt.

Effizienz, Standardisierung und Perfektion sind das Maß aller Dinge.

Schnelles, adäquates Denken und Handeln basiert auf Flexibilität und Vielfalt.

Das Ideal ist die perfekte Maschine, in der alle Räder mit minimalem Abstand ineinander greifen.

Flexibilität erfordert für alle, die wesentlichen Ziele immer im Auge zu haben, sonst kann man sich verlieren. (Was sind die wirklich wesentlichen Ziele?)

Die Räder dürfen kein Eigenleben entwickeln. Individuelle Spielräume gefährden den Gesamtablauf.

Vielfalt braucht wechselseitiges Verständnis und Austausch.

Höchst effizient wäre ein einziger riesiger Standardprozess mit maximaler Geschwindigkeit. (Schauen Sie mal die Formel I an).

Spielräume fördern die Kreativität der Beteiligten und lassen neue Kombinationen in höchster Geschwingigkeit zu.

Die Forderung der Maschine lautet: Commitment und Loyalität.

Ziele und Regeln müssen authentisch sein und gemeinsam von allen getragen.

Das Angebot der Gemeinschaft lautet: Teilhabe und Verantwortung.

Ich wünsche Ihnen für 2013, dass Ihnen alle Ihre Vorhaben gelingen mögen zum Nutzen und zur Freude aller Beteiligten. Handeln Sie glücklich!

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