Transformation statt Optimierung (impuls II, 2013)

Immer mehr Führungsverantwortliche begreifen, dass Unternehmen mit höher/schneller/weiter/mehr alleine im 21ten Jahrhundert nicht mehr weiter kommen; es wäre eine Transformation notwendig; dabei sind sie aber häufig alleine vollkommen überfordert.

Strategische Entscheidungen, M&A, Veränderungen in Führung und Organisation, sie alle tragen erhebliche Potenziale in sich für eine Transformation des Unternehmens. Durch eine fachkundige Unterstützung können Sie es erreichen, dass dem gewünschten neuen Handeln eine Veränderung der inneren Einstellungen und des Denkens voraus geht. Nur wenn Sie diesen Transformationsprozess im Inneren und im Denken sicher stellen, können Ihre Veränderungen überhaupt Erfolg haben.

Transformation ist das entscheidende Stichwort für Spitzenunternehmen im 21ten Jahrhundert. Eine Zielvision, die für alle Beteiligten Sinn macht, eine starke innere Einstellung und gemeinsames schnelles und flexibles Wahrnehmen, Denken und Handeln sind die Wettbewerbsvorteile, die die deutschen Unternehmen stark machen, um die anstehenden globalen Herausforderungen zu meistern.

Hier präsentieren wir Ihnen den nächsten Gedankenimpuls, die Sie mit einer weiteren Facette des neuen Unternehmensbewusstseins vertraut macht. Ich hoffe, Sie lassen sich davon anregen.

Gedankenimpuls II 2013

alte Unternehmensführung

Unternehmensführung im 21ten Jhdt.

Unbewusste Denkhaltung:
Aggression ist notwendig, um mich innerhalb einer feindlichen Welt durch zu setzen.

Bewusste Denkhaltung:
Die Biologie hat längst bewiesen, dass das Biotop die erfolgreichste Lebensform darstellt.

Strategische Konsequenz I:
Nur die stärksten Unternehmen innerhalb der eigenen Spezies und im Verhältnis zu anderen Spezies entlang der Wertschöpfungskette werden überleben.

Strategische Konsequenz I:
Begreife, in welchem Biotop Du lebst und lerne, wie das Leben in Deinem Biotop funktioniert.

Strategische Konsequenz II:
Werde stark und dominiere die anderen.

Strategische Konsequenz II:
Was gut ist für Dein Biotop ist auch gut für Dich. Achte auf gleichwertigen Austausch auf Augenhöhe.

Sie merken sofort, wie unterschiedlich die beiden Denkhaltungen sind. Spüren Sie jetzt auch einfach nach, was in Ihrem Körper und in Ihrem Gehirn passiert, während Sie den linken Text lesen und während Sie den rechten Text lesen. Welche Unterschiede nehmen Sie wahr? Schreiben Sie mir dazu ein paar Zeilen. Mehr hierzu und zu den strategischen Implikationen aus diesen Denkhaltungen erfahren Sie im nächsten Impuls :-).

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