Willkommen im neuen Jahr … hundert (impuls I, 2013)

für die meisten von uns beginnt heute wieder ein neues Arbeitsjahr. Wieder haben wir uns einiges vorgenommen. Wieder soll vieles neu werden, anders, besser … denken wir. Nur, hat das 21ste Jahrhundert überhaupt schon in unserem Denken begonnen? Oder stecken wir mit unserem Denken, Managen und mit unseren Prinzipien von Unternehmensführung noch mitten in den geistigen Spinnweben des letzten Jahrhunderts?

Das 19te Jahrhundert begann erst 1815 mit dem Ende der Napoleonischen Kriege. Das 20ste Jahrhundert startete erst 1918 so richtig durch mit dem Ende des deutschen und des österreichischen Kaiserreichs. Vorher galt jeweils die Devise: Vom Alten mehr! Höher, schneller, weiter im alten Denken und Handeln. Und diejenigen, die am krampfhaft am Alten festhielten, gingen damit unter.

Seit einiger Zeit stehen die Zeichen wieder auf Wandel. Das ist normal. Das Leben, die Evolution läßt sich niemals aufhalten. Vieles im Bewusstsein unserer Unternehmen, der Leitung und der Führungskräfte, hängt aber noch verzweifelt am Alten.

Die impulse beschäftigen sich daher im ersten Halbjahr 2013 mit den Unterschieden zwischen “altem” Denken und Handeln und neuem, zeitgemäßen Denken und Handeln. Ich hoffe, Ihnen mit diesem Hirnfutter in kleinen Happen Appetit auf die Unternehmensführung des 21ten Jahrhunderts zu machen. Sie könnten es brauchen, um jetzt erfolgreich zu sein. Wenn Sie davon angeregt werden, schreiben Sie mir bitte ein paar Zeilen. Ich freue mich auf Ihre Meinung.

Gedankenimpuls I 2013

alte Unternehmensführung

Unternehmensführung im 21ten Jhdt.

Effizienz, Standardisierung und Perfektion sind das Maß aller Dinge.

Schnelles, adäquates Denken und Handeln basiert auf Flexibilität und Vielfalt.

Das Ideal ist die perfekte Maschine, in der alle Räder mit minimalem Abstand ineinander greifen.

Flexibilität erfordert für alle, die wesentlichen Ziele immer im Auge zu haben, sonst kann man sich verlieren. (Was sind die wirklich wesentlichen Ziele?)

Die Räder dürfen kein Eigenleben entwickeln. Individuelle Spielräume gefährden den Gesamtablauf.

Vielfalt braucht wechselseitiges Verständnis und Austausch.

Höchst effizient wäre ein einziger riesiger Standardprozess mit maximaler Geschwindigkeit. (Schauen Sie mal die Formel I an).

Spielräume fördern die Kreativität der Beteiligten und lassen neue Kombinationen in höchster Geschwingigkeit zu.

Die Forderung der Maschine lautet: Commitment und Loyalität.

Ziele und Regeln müssen authentisch sein und gemeinsam von allen getragen.

Das Angebot der Gemeinschaft lautet: Teilhabe und Verantwortung.

Ich wünsche Ihnen für 2013, dass Ihnen alle Ihre Vorhaben gelingen mögen zum Nutzen und zur Freude aller Beteiligten. Handeln Sie glücklich!

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