CT Impuls: Was haben Megacities und Ihr Unternehmen gemeinsam?

 “Es wird eine Zeit kommen,
da unsere Nachkommen sich wundern werden,
dass wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.”
(Seneca)

 Liebe Impuls-Leser,

130917_cityMcKinsey fragte unlängst: What makes a city great? Hintergrund dieser Fragestellung ist die Tatsache, dass die Städte immer größer werden und dass bis 2030 60% der Weltbevölkerung in Städten leben werden. Die Frage ist also nicht trivial – es geht ums Überleben.

Exakt dieselbe Frage müssen sich auch Unternehmen stellen. Auch sie werden immer größer, auch bei ihnen geht es ums Überleben. Ich möchte Sie deshalb gerne fragen und zum Nachdenken bringen: What makes a company great? oder noch präziser: What makes your company great?

Die drei wichtigsten Faktoren sind interessanterweise dieselben wie bei den Megacities (auch wenn Sie kein Megaunternehmen haben):

o a great place for business

o a great place for sustainability

o a great place to live

Nur wenn alle drei Faktoren zusammenkommen ist Ihr Unternehmen überlebensfähig. Wie erreichen Sie das: Achive intelligent growth, do more with less, win support for change. Sehen Sie sich am besten den ganzen, äußerst lesenswerten Report hier an. Wie Sie in Ihrem Unternehmen konkret und effizient vorgehen, dazu fragen Sie am besten uns.

Handeln Sie glücklich!

Ihr Roland Günther

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CT Impuls: BurnOut or BurnOn?

ct_impuls_header

Nana pono
… die Wahl der Mittel
bestimmt bestimmt das Ergebnis.
(hawaiianische Weisheit)

Liebe Impuls-Leser,

Swisscom-Chef Casten Sloter tot, Zurich CFO Pierre Wauthier ist tot und jetzt war Josef Ackermann an allem schuld?

Die Hawaiianer haben ein Sprichwort: “Nana pono – die Wahl der Mittel bestimmt bestimmt das Ergebnis”. Bei uns heißt es stattdessen etwas rustikal “der Zweck heiligt die Mittel”. Welch ein Unterschied!

Liegt vielleicht hier der Kern das Problems und möglicherweise seine Lösung? Wann kapieren wir endlich, dass wir Menschen nicht auspressen können wie Zitronen. Oh, pardon, im BWL-Deutsch alter Prägung heißt das ja “Potentialausschöpfung”.

Statt Zitronen zu pressen weisen starke, nachhaltige und eben nicht raubbauende Unternehmenskulturen heute den Weg. Performance-Steigerung? Ja selbstverständlich! Mehr Engagement, ja klar! Aber insbesondere durch Stärkung Ihrer Unternehmenskultur! Wenn die sog. “kulturelle Entropie” in Ihrem Unternehmen verschwindet können die Menschen wieder besser arbeiten und sich wieder mehr in den Dienst der gemeinsamen Ziele stellen; bessere Ergebnisse sind die Folge, nachweislich!

Wie das geht, erläutern wir Ihnen gerne.

Handeln Sie glücklich!

Aloha und ein schönes Wochenende

Ihr Roland Günther

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CT Impuls: Bei Niedriglöhnen gibt es keine Gewinner

Wer nicht aus Liebe zur Sache arbeitet,
sondern nur um des Geldes willen,
bekommt weder Geld noch Glück.
(Charles Michael Schwab,
amerikanischer Stahlmagnat)

 

Liebe Impuls-Leser,

Deutschland hat derzeit vergleichsweise mehr Niedriglöhner als Bulgarien oder Zypern. Knapp ein Viertel der Beschäftigten arbeiten für weniger als 9,54 Euro pro Stunde. Geringqualifizierte sind die Ausnahme, achzig Prozent besitzen eine abgeschlossene Berufsausbildung. (Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, IAB). 

Wenn Sie persönlich für 9 Euro arbeiten müßten: Wären Sie motiviert? Würden Sie Leistung bringen? Würden Sie Qualität produzieren? Wären Sie innovativ? Würden Sie sich für Ihre Firma einsetzen?

Mit Arbeitssklaven, die nur aus Angst und Zwang arbeiten, tut sich kein Unternehmen einen Gefallen. Sobald der äußere Druck nachläßt, sind diese Mitarbeiter weg. Deshalb halten Unternehmen und Gesellschaft diesen Druck derzeit aufrecht. Grund: Weil ihnen nichts Besseres einfällt! Sie sind gefangen in ihrem Denkgebäude aus Kostensenkung und Magerstrategie … solange es nur die anderen betrifft. Denkste, denn der Hintergrund eines solchen Handelns ist nur die eigene Angst “Ich habe zu wenig, wir haben zu wenig”.

Dauerhaft erfolgreiche Unternehmen handeln nicht aus Angst, sondern sie gestalten eine starke, gemeinsame Unternehmenskultur, die alle Beteiligten berücksichtigt. Diese Haltung sollte allerdings bei den Führungskräften in der Unternehmensleitung beginnen. Wenn alle gewinnen, gewinnen auch Kunden und Lieferanten. Auch sie wollen selbstverständlich nicht ausgenutzt werden – und Sie auch nicht, oder? Die Zeit ist reif für ein “Es gibt genug für alle”.

Handeln Sie glücklich!

Herzlichst

Ihr Roland Günther

 

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CT Impuls: Der ewige Angreifer

Energie ist wandelbar.
S
ie kann aber nicht gebildet bzw. vernichtet werden.
(Erster Hauptsatz der Thermodynamik)

 

Liebe Impuls-Leser,

unter der Überschrift “Der ewige Angreifer” steht heute ein Interview im Handelsblatt mit dem Audi-Chef Rupert Stadler. Mit immer neuen und besseren Modellen will er den Hauptkonkurrenzen BMW bis spätestens 2020 überholt haben.

Jedes Unternehmen braucht lohnenswerte Ziele. Ein sportliches Kräftemessen kann die Mitarbeiter zu Höchstleistungen motivieren. Entscheidend ist aber, welches inneres Bild Sie als Führungskraft dazu haben: Echter Sport oder Krieg? Prüfen Sie das bitte unbedingt in Ihrem Unternehmen und bei sich selbst: Um Ihrer Firma willen und um sich selbst willen.

Krieg setzt zwar kurzfristig Adrenalin und Energie frei; die Fähigkeit, Neues zu schaffen und sozusagen auf eine höhere Umlaufbahn zu kommen, wird aber sofort blockiert. Längerfristig leidet die Gesundheit der Firma, Burn-Out droht.

Echter Sport kennt keine Gegner, sondern nur Mitspieler, bei denen jeder der Erste sein möchte. Das setzt Begeisterung und Innovation frei, die Regeneration bleibt erhalten. Verankern Sie das bitte in Ihrer Unternehmensstrategie und Führungskultur; so werden Unternehmen und ihre Mitarbeiter zu echten Gewinnern.

Das Handelsblatt kommentiert dazu: “Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.” Hoffen wir alle, dass dieser Kampf zwischen Audi und BMW nicht bei 250 km/h auf der Autobahn ausgetragen wird, sondern dass beide Fahrer jeweils in einem tollen Cabrio entspannt die Sommerlandschaft genießen.

Handeln Sie glücklich!

Herzlichst

Ihr Roland Günther

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CT Impuls: Wie Innovationen nicht versanden

Das Bessere ist der Feind des Guten.
(Voltaire)

Muell

Liebe Impuls-Leser,

es ist nicht zu glauben! Jahr für Jahr investieren deutsche Unternehmen viel Mühe und Geld in eine hohe Innovationsrate. Mit welchem Ergebnis? Viele der Ansätze zur Verbesserung landen quasi im Müll bzw. werden von einer dumpfen Unternehmenskultur förmlich zerrieben! Wie lange können wir uns das eigentlich noch leisten?

Eine kürzlich erschienene, weltweise Studie zeigt, wie effizient verschiedene Länder ihre Investments in Innovationen nutzen. Die Studie können Sie sich hier downloaden.

Laut “The Global Innovation Index 2013” belegt Deutschland in Sachen Innovation weltweit nur noch Platz 15. Spitzenreiter ist und bleibt die Schweiz. Die Schweiz steckt zwar 11% mehr in ihre Innovationen als Deutschland, sie holt aber 29% mehr heraus als wir. Kein Wunder, daß dabei unser Wettbewerbsvorprung auf der Strecke bleibt.

Wenn Sie das ändern wollen, sollten Sie jetzt unbedingt Ihre Unternehmenskultur verbessern, sonst vergeuden Sie weiter Ihr Geld: Machen Sie den Check, wo in Ihrem Unternehmen oder Ihrem Bereich die größten Innovationshürden sitzen und was Sie mit dem größten Nutzen für Sie verändern können. Wie heißt es so schön: “Ruf jetzt an!” Hier unten ist die Telefonnummer eingeblendet: (089) 9393 8505, ich freue mich auf Ihren Anruf.

Handeln Sie glücklich!

Herzlichst

Ihr Roland Günther

Foto oben rechts: W.Schaube, „Neue Farbenlehre“ (modifiziert), CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, Bilder stammt aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de

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CT Impuls: Work smarter, not harder!

Die Menschen stolpern nicht über Berge,
sondern über Maulwurfshügel.
(Konfuzius)

Liebe Impuls-Leser,

gerade hat das Gallup Instutut seine neuesten Ergebnisse zum Mitarbeiter-Engagement in deutschen Unternehmen veröffentlicht (hier). Nur noch 15 von 100 Beschäftigten haben eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber. Für alle anderen gilt die umgekehrte Regel der Musketiere: “Wenn Du nicht für mich da bist, bin ich auch nicht für Dich da!” Das heißt im Klartext: Die meisten Arbeitnehmer und zunehmend auch viele Führungskräfte bringen sich nicht mehr voll ein, weil sie sich nicht mit Ihrem Unternehmen und den dort derzeit gelebten (Un-)Werten identifizieren. Das führt zu Silomentalität, Kommunikationsbrüchen und Innovationsblockaden. 

Dass in einem solchen Klima alle Anstrengungen zur Leistungsverbesserung und Effizienzsteigerung ins Leere gehen, versteht sich leider von selbst. Eine solche Situation bezeichnen wir als kulturelle Entropie: Die Energie ist blockiert, viel Mühe ist vergeblich. 

Fragen Sie sich selbst: Wieviel Entropie hat sich in meinem persönlichen Einflussbereich angestaut? Um wie viel besser könnten die Ergebnisse sein ohne die hausgemachten Widerstände, an die ich mich häufig bereits gewöhnt habe? Mein Kollege Richard Barrett hat die Wirkung gerade empirisch untersucht (Quelle: valuescentre.com):

Die Ergebnisse sind sehr deutlich. Wenn Sie (z.B. mit unserer Unterstützung) die “kulturelle Entropie” in Ihrer Organisationseinheit von 20 auf 10 Prozent senken, steigt das Engagement und Commitment Ihrer Mitarbeiter im Schnitt um mehr als 40%. Das heißt mehr als 40% mehr Motivation und Leistung. Das heißt auch: mehr als 40% mehr Identifikation, weniger Burn-Out, weniger Fluktation etc..

Durch eine einfache und schnelle Methode messen wir die kulturelle Entropie in Ihrer
Organisationseinheit und identifizieren gezielt die Schlüsselthemen, die Ihre Potenziale wieder in Fluß bringen.
Das kostet weniger, als Sie denken und bringt mehr, als Sie glauben. (sic! Siehe oben!)

Handeln Sie glücklich!

Herzlichst

Ihr Roland Günther

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Wertebesierte Banken toppen Systembanken

Wer nicht aus Liebe zur Sache arbeitet,
sondern nur um des Geldes willen,
bekommt weder Geld noch Glück.
(Charles Michael Schwab)

Lieber Leser,

dass wertebasierte Unternehmen nicht nur nachhaltiger sind, sondern in der Regel auch bessere Ergebnisse erzielen als “normale” Unternehmen, das beweisen Studien schon seit Jahren. Jetzt sind auch die Banken dran: Wertebasierte Banken toppen die sogenannten systemrelevanten Banken!

In der “Global Alliance for Banking on Values” haben sich weltweit mittlerweile 22 wertebasierte Banken von den USA bis Australien zusammengeschlossen; allen gemeinsam sind die dreifache Ausrichtung auf People, Planet und Profit, der Fokus auf die reale Wirtschaft, eine regionale Verwurzelung sowie die Prinzipien der Langfristigkeit, Unabhängigkeit und Transparenz.

Global Alliance for Banking on ValuesEine ganz aktuelle Studie zeigt, dass die werteorientierten Banken in der Zeit von 2007 bis 2011 ein Ergebnis (RoE) von 9,7% p.a. erzielen konnten, während die “Global Systemically important financial institutions” (GSifi) nur ein Ergebnis von 6,6% p.a. erzielten. Die Einlagen stiegen bei den werteorientierten Banken jährlich um 19,6%, die der GSifi nur um 10% p.a..Die meisten Kunden der wertebasierten Banken haben einen persönlichen Bezug zum geographischen Wirkungskreis ihrer Bank und sind häufig auch deren Gesellschafter. Deshalb geht es bei wertebasierten Banken auch nicht nur um das Ergebnis, sondern Konditionen, Risiko, Gewinne und Nachhaltigkeit stehen in einem harmonischen Gleichgewicht. Um die ganze Studie zu lesen klicken Sie hier.

Wie entsteht nun eine wertebasierte Bank bzw. ein wertebasiertes Unternehmen? Wir haben auf unserer Website zwei konkrete Fallstudien für Sie vorbereitet: Die Werte-Transformation der südafrikanischen Nedbank und die etwas ältere “Evolution Journey” der australischen ANZ-Bank, berichtet aus Sicht von CEO John McFarlaine. Auf Details beider Stories können wir gerne im Rahmen unseres Expertentalks am 18.3.2013 eingehen.

Handeln Sie glücklich!

Herzlichst

Ihr Roland Günther

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Werte und Transformation – live Expertentalk

Wie wirken Werte?
Warum haben wertebasierte Unternehmen bessere Ergebnisse?
Wie gelingt die Transformation in ein wertebasiertes Unternehmen?

Erfahren Sie mehr in unserem online Experten-Talk im Rahmen der Transformation Factory (kostenfrei). Seien Sie live dabei, online oder per Telefon. Stellen Sie Ihre Fragen.

am Mo.,den 18.3.13, 20 Uhr. Dauer ca. 30 Minuten.

Die Transformation Factory dient zum Austausch über brandaktuelle Themen auf den Gebieten werteorientierte Unternehmensführung, Strategie, nachhaltige Performance, Unternehmenskultur und neue Horizionte. Registrieren Sie sich für die Transformation Factory jetzt (Formular rechts unten). Unseren registrierten Benutzern stehen die Leistungen Infoletter, Forum, Database, Talk sowie die Webinar-Reihe impuls gratis zur Verfügung. (kostenfrei, keinerlei Verpflichtungen).

 

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Corporate Transformation Impuls: Der Motor von General Motors

 

Dont´dream it, be it.
(
Tim Curry)

GM CEO Dan Akerson

“At the new General Motors, we are passionate about designing, building and selling the world’s best vehicles. This vision unites us as a team each and every day and is the hallmark of our customer-driven culture.”

Das war GM CEO Dan Akerson im Sommer 2011. Zu der damals gerade neu erstellten GM-Vision fügte der Absolvent der U.S. Naval Academy hinzu: “This is modern man’s version of war.”

Hat Ihr Unternehmen eine Zielvision? In diesem kurzen impuls schauen wir uns die Wirkung einer Zielvision am Beispiel von GM genauer an. WDan Akerson, Corporate DNA, Kapitalgeberie wirkt eine Zielvision? Wie mobilisiert eine Zielvision die Energie, die in Ihrem Unternehmen steckt? Eine Zielvision soll Ihren Mitarbeitern, Kunden und allen anderen Auskunft darüber geben, welche Zukunft Ihr Unternehmen schaffen möchte. Die Angesprochenen können dann sagen “das ist auch meine Zukunft, da fühle ich mich angesprochen, da will ich dabei sein.”

Hier also die drei Hauptaussagen von GM:

1. Wir haben alle die Leidenschaft, die besten Autos der Welt zu bauen
2. Wir sind ein Team
3. Wir sind getrieben von unseren Kunden.

Da bleiben doch einige Fragen offen. Zunächst die Kernfrage: Geht es bei GM um Leidenschaft oder geht es um einen Überlebenskrieg? Solange diese Frage nicht geklärt ist würden Sie doch ungern Teil dieser Firma werden, oder? Außer, Sie sind ein leidenschaftlicher Krieger. Ferner, was sind die besten Autos der Welt? Kraftstrotzende Blechmonster? Nachhaltige Elektroautos? Womit möchte GM sich und seine Kunden künftig glücklich machen? Customer-driven reicht in diesem Zusammenhang nicht! Das klingt eher nach “wer zahlt, schafft an” und ist das Gegenteil einer motivierenden und inspirierenden Zielvision. Nächste Frage: Was eint das Team? Was haben sie bei GM alle gemeinsam? Was begeistert sie so, dass sie bessere Autos bauen werden als alle anderen? Weil Dan Akerson die Corporate DNA seiner eigenen Firma nicht kennt, wird er weiter im Dunkeln tappen.

GM Aktienpreis, Quelle: OnVistaWo bleibt also der Spirit? Im Aktienkurs ist er jedenfalls nicht zu finden. Der IPO-Aktienkurs der “neuen” General Motors Company betrug im Nov. 2010 33$. Heute ist die Aktie gerade noch 28$ wert (Quelle: OnVista). Dagegen stieg der Dow Jones im gleichen Zeitraum um ein Viertel. Eine Zielvision muss auch einem Aktienkurs Schwung verleihen. Dazu ist zweierlei notwendig: Erstens, die Kapitalgeber sind ebenfalls begeistert von der Zukunft, die das Unternehmen gestalten möchte. Zweitens, die Kapitalgeber trauen dem Unternehmen die Gestaltungskraft auch zu. Versatzstücke wie oben reichen dazu nicht aus. Dan Akerson hat also noch Arbeit vor sich. Wünschen wir ihm, dass er sie mit Freude und Leidenschaft angeht.

Handeln Sie glücklich!

Herzlichst

Ihr Roland Günther

PS: Erfahren Sie mehr über die geniale Aktivierung der Kraft Ihrer Corporate DNA in unserer brandneuen 100-Sekunden-Präsentation: Klicken Sie hier.

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Davos stressig wird … (impuls III, 2013)

 

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Mehr als die Vergangenheit
interessiert mich die Zukunft,
denn in ihr gedenke ich zu leben.
(
Albert Einstein)

In eigener Sache: business in resonanz proudly presents … Corporate Transformation

business in resonanz hat sich weiter entwickelt.

Brendt Wucherer, Roland Günther & Friends präsentieren Ihnen hier künftig gemeinsam unter dem neuen Namen “Corporate Transformation” zukunftsweisende Themen zur ganzheitlichen strategischen Unternehmensführung im 21ten Jahrhundert. Corporate Transformation optimiert die betriebswirtschaftlichen Erfolgsebenen und aktiviert dabei gleichzeitig die Energie und Lebendigkeit in Ihrem Unternehmen. Neugierig? Besuchen Sie unbedingt unsere brandneue Website www.corporate-transformation.com.


 

Davos stressig wird …

Ende Januar 2013 trafen sich Spitzenpolitiker und Konzernchefs zum mittlerweile 43. Mal zum Weltwirtschaftsforum in Davos. Diesmal suchten sie wieder einmal nach Ideen für mehr globales Wachstum. “Widerstandsfähige Dynamik” war das offizielle Motto des Weltwirtschaftsforums in Davos. Schön wär´s, leider haben sie wenig gefunden, trotz antrengender Suche.

Fast zu gleicher Zeit legte Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) den „Stressreport Deutschland 2012“ vor. Keine Pausen, Termindruck, Wochenendarbeit, fast jeder Fünfte fühlt sich permanent überfordert und 43 Prozent der Berufstätigen in Deutschland klagen über stetig wachsenden Stress. „Es besteht Handlungsbedarf in unseren Betrieben“, sagt Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen zu den Ergebnissen der Studie. Der Deutsche Gewerkschaftsbund fordert gar eine Anti-Stress-Verordnung im “Kampf gegen den Stress” und Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt signalisiert Gesprächsbereitschaft, klagt aber über “falsche Zahlen, verzerrende Darstellungen und unberechtigte Vorwürfe.”

Wo ist der Zusammenhang zwischen den beiden Themen? Die einen fordern eine widerstandsfähige Dynamik, die andern stellen fest, dass noch mehr Dynamik immer mehr Widerstand in ihrem Körper erzeugt. Die Wertvorstellungen darüber, wie “richtiges” Arbeiten ausieht, gehen mittlerweile weit auseinander. Damit ist die Brücke zwischen Arbeit- bzw. Kapitalgebern auf der einen Seite und den Arbeitnehmern auf der anderen Seite in vielen Unternehmen wieder ein gutes Stück schmäler geworden. Da helfen auch keine Boni mehr. Nur ein neues, gemeinsames Bewusstsein und eine gemeinsame motivierende Arbeitsperspektive aus Leistung und Wohlbefindenkönnen diese Brücke wieder stärken und damit wirklich Zukunft gestalten (siehe unten). Also, Unternehmen, wann geht Ihr´s an?


 

Gedankenimpuls III

Stress ist auch das Stichwort aus unseren letzten Gedankenimpuls, den wir aufgrund der immens hohen Bedeutung des Stress für die derzeitige Situation in vielen Unternehmen hier nochmals aufgreifen und weiterführen.

Alte Unternehmensführung

Unternehmensführung im 21ten Jhdt.

Unbewusste Überzeugung

Aggression ist notwendig, um sich innerhalb einer feindlichen Welt durch zu setzen.

Bewusste Überzeugung

Die Biologie hat längst bewiesen, dass das Biotop die erfolgreichste Lebensform darstellt. (Kooperation und Adaptivität)

Unbewusste Konsequenz

“Survival of the fittest.” Wenn ich nicht fit genug bin, gehe ich unter. Dies erzeugt Stress.

Bei Stress werden auschließlich alte Verhaltensmuster aktiviert.

Kreativität und Innovation im Unternehmen sind blockiert.

Es ist nicht möglich, neues Verhalten auszuprobieren und neue, positive Erfahrungen zu sammeln.

Das Unternehmen kann nur sein altes Verhalten steigern (quantitatives Wachstum = höher, schneller, mehr).

Bewusste Konsequenz

Sportliches Miteinander und freundschaftlicher Wettbewerb sind eine Chance für alle, ihre Potenziale zu entfalten und zu wachsen.

Ich habe den Mut, Neues ausprobieren und evtl. dabei Fehler machen, ohne sofort tödliche Konsequenzen zu befürchten.

Qualitatives Wachstum und Entfaltung sind im Unternehmen möglich.

Bitte beachten Sie: Die reale Situation ist bei beiden Grundhaltungen dieselbe!!! Nur einmal wird die Situation als Kampf erlebt, das andere Mal als eher spielerische Möglichkeit zum Wachstum. Wenn Sie möchten, schreiben Sie mir hierzu ein paar Zeilen, ich würde mich freuen. Mehr zu alten und neuen Denkhaltungen im Management und ihren Konsequenzen für den Erfolg im 21ten Jhrt. erfahren Sie im nächsten Impuls :-).

 

Handeln Sie glücklich!

Herzlichst

Ihr Roland Günther


Logo Corporate Transformation

Corporate Transformation is a marvelous joint project by BSS Wucherer & Partner, Guenther Management & friends. Learn more here: www.corporate-transformation.com

 

Logo GUENTHER MANAGEMENT

Dipl.-Kfm. Roland A. Guenther
Guenther Management – Corporate Development
Fuchsweg 25A
85598 D-Baldham / Munich
Fon +49 (89) 93 93 85 05
Fax +49 (89) 93 93 85 06
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http://www.guenther-management.de

Brendt Wucherer
BSS Wucherer & Partner Unternehmensentwicklung
Hohenzollernstraße 146 Rgb.
80796 München
Tel +49 (0)89 – 30 77 60 90
Fax +49 (0)89 – 30 77 60 99
eMail: Info (at) bss.de
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