★ Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr 2015

Liebe Freunde und Geschäftspartner,

wir wünschen Ihnen von Herzen frohe Weihnachten und ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr 2015 voller Kraft, Wachstum, Erfolg, neuer Ideen, erfüllender Begegnungen und inspirierender Erfahrungen.

Vielen Dank, dass Sie dieses Jahr unsere geschätzten Freunde und Geschäftspartner waren.
Vielen Dank für Ihre Offenheit und für Ihr Vertrauen.
Vielen Dank für Ihre Ideen und Erfahrungen, die uns bereicherten.
Vielen Dank für Ihre Energie und Leidenschaft, mit der wir gemeinsam an guten Lösungen bauten.
Vielen Dank für Ihr konstruktives Feedback, das uns die Möglichkeit gibt, selbst weiter an uns zu arbeiten.
Vielen Dank für Ihre Wertschätzung.

Passend zu unserem Foto des Jahres empfehlen wir für das kommende Jahr ein altes chinesisches Sprichwort:

An drei Dingen erkennt man den Weisen:
Schweigen, wenn Narren reden, denken, wenn andere glauben
und handeln, wenn Faule träumen.

Ihr Roland Günther

Unser Foto des Jahres zeigt die tiefstehende vorweihnachtiche Nachmittagssonne über der verbotenen Stadt, Beijing, VR China.

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Vortrag: Transformierende Führung – wie die Seele des Unternehmens erwacht

Liebe Blogleser,

am Samstag, den 26.10.2013 halte ich, Roland Günther,  auf der Herbsttagung des SpVN – Spiritual Venture Network in Veitshöchheim einen Vortrag über: “Transformierende Führung – Wie die Seele des Unternehmens erwacht.” Die Folien des Vortrags können Sie sich gerne hier herunterladen. Wenn Sie lieber Youtube bevorzugen werden wir die Aufzeichnung kurz danach ins Netz stellen.

Wir laden Sie ein, sich auf unserer Webpage etwas umzusehen. Wir haben für Sie mehrere sehr interessante kurze Slideshows vobereitet, die Ihnen die besondere Arbeitsweise von Corporate Transformation rasch und angenehm nahebringen. Für Ihr Interesse bedanken wir uns.

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CT Impuls: Was haben Megacities und Ihr Unternehmen gemeinsam?

 “Es wird eine Zeit kommen,
da unsere Nachkommen sich wundern werden,
dass wir so offenbare Dinge nicht gewusst haben.”
(Seneca)

 Liebe Impuls-Leser,

130917_cityMcKinsey fragte unlängst: What makes a city great? Hintergrund dieser Fragestellung ist die Tatsache, dass die Städte immer größer werden und dass bis 2030 60% der Weltbevölkerung in Städten leben werden. Die Frage ist also nicht trivial – es geht ums Überleben.

Exakt dieselbe Frage müssen sich auch Unternehmen stellen. Auch sie werden immer größer, auch bei ihnen geht es ums Überleben. Ich möchte Sie deshalb gerne fragen und zum Nachdenken bringen: What makes a company great? oder noch präziser: What makes your company great?

Die drei wichtigsten Faktoren sind interessanterweise dieselben wie bei den Megacities (auch wenn Sie kein Megaunternehmen haben):

o a great place for business

o a great place for sustainability

o a great place to live

Nur wenn alle drei Faktoren zusammenkommen ist Ihr Unternehmen überlebensfähig. Wie erreichen Sie das: Achive intelligent growth, do more with less, win support for change. Sehen Sie sich am besten den ganzen, äußerst lesenswerten Report hier an. Wie Sie in Ihrem Unternehmen konkret und effizient vorgehen, dazu fragen Sie am besten uns.

Handeln Sie glücklich!

Ihr Roland Günther

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CT Impuls: BurnOut or BurnOn?

ct_impuls_header

Nana pono
… die Wahl der Mittel
bestimmt bestimmt das Ergebnis.
(hawaiianische Weisheit)

Liebe Impuls-Leser,

Swisscom-Chef Casten Sloter tot, Zurich CFO Pierre Wauthier ist tot und jetzt war Josef Ackermann an allem schuld?

Die Hawaiianer haben ein Sprichwort: “Nana pono – die Wahl der Mittel bestimmt bestimmt das Ergebnis”. Bei uns heißt es stattdessen etwas rustikal “der Zweck heiligt die Mittel”. Welch ein Unterschied!

Liegt vielleicht hier der Kern das Problems und möglicherweise seine Lösung? Wann kapieren wir endlich, dass wir Menschen nicht auspressen können wie Zitronen. Oh, pardon, im BWL-Deutsch alter Prägung heißt das ja “Potentialausschöpfung”.

Statt Zitronen zu pressen weisen starke, nachhaltige und eben nicht raubbauende Unternehmenskulturen heute den Weg. Performance-Steigerung? Ja selbstverständlich! Mehr Engagement, ja klar! Aber insbesondere durch Stärkung Ihrer Unternehmenskultur! Wenn die sog. “kulturelle Entropie” in Ihrem Unternehmen verschwindet können die Menschen wieder besser arbeiten und sich wieder mehr in den Dienst der gemeinsamen Ziele stellen; bessere Ergebnisse sind die Folge, nachweislich!

Wie das geht, erläutern wir Ihnen gerne.

Handeln Sie glücklich!

Aloha und ein schönes Wochenende

Ihr Roland Günther

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Geh nicht hin, wo der Puck ist,
sondern geh hin,
wo der Puck sein wird.
(Wayne Gretzy, größer Eishockeyspieler aller Zeiten)

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Do it!

Was alle erfolgreichen Menschen
miteinander verbindet,
ist die Fähigkeit,
den Graben zwischen
Entschluß und Ausführung
äußerst schmal zu halten.

Peter F. Drucker

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CT Impuls: Bei Niedriglöhnen gibt es keine Gewinner

Wer nicht aus Liebe zur Sache arbeitet,
sondern nur um des Geldes willen,
bekommt weder Geld noch Glück.
(Charles Michael Schwab,
amerikanischer Stahlmagnat)

 

Liebe Impuls-Leser,

Deutschland hat derzeit vergleichsweise mehr Niedriglöhner als Bulgarien oder Zypern. Knapp ein Viertel der Beschäftigten arbeiten für weniger als 9,54 Euro pro Stunde. Geringqualifizierte sind die Ausnahme, achzig Prozent besitzen eine abgeschlossene Berufsausbildung. (Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, IAB). 

Wenn Sie persönlich für 9 Euro arbeiten müßten: Wären Sie motiviert? Würden Sie Leistung bringen? Würden Sie Qualität produzieren? Wären Sie innovativ? Würden Sie sich für Ihre Firma einsetzen?

Mit Arbeitssklaven, die nur aus Angst und Zwang arbeiten, tut sich kein Unternehmen einen Gefallen. Sobald der äußere Druck nachläßt, sind diese Mitarbeiter weg. Deshalb halten Unternehmen und Gesellschaft diesen Druck derzeit aufrecht. Grund: Weil ihnen nichts Besseres einfällt! Sie sind gefangen in ihrem Denkgebäude aus Kostensenkung und Magerstrategie … solange es nur die anderen betrifft. Denkste, denn der Hintergrund eines solchen Handelns ist nur die eigene Angst “Ich habe zu wenig, wir haben zu wenig”.

Dauerhaft erfolgreiche Unternehmen handeln nicht aus Angst, sondern sie gestalten eine starke, gemeinsame Unternehmenskultur, die alle Beteiligten berücksichtigt. Diese Haltung sollte allerdings bei den Führungskräften in der Unternehmensleitung beginnen. Wenn alle gewinnen, gewinnen auch Kunden und Lieferanten. Auch sie wollen selbstverständlich nicht ausgenutzt werden – und Sie auch nicht, oder? Die Zeit ist reif für ein “Es gibt genug für alle”.

Handeln Sie glücklich!

Herzlichst

Ihr Roland Günther

 

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CT Impuls: Der ewige Angreifer

Energie ist wandelbar.
S
ie kann aber nicht gebildet bzw. vernichtet werden.
(Erster Hauptsatz der Thermodynamik)

 

Liebe Impuls-Leser,

unter der Überschrift “Der ewige Angreifer” steht heute ein Interview im Handelsblatt mit dem Audi-Chef Rupert Stadler. Mit immer neuen und besseren Modellen will er den Hauptkonkurrenzen BMW bis spätestens 2020 überholt haben.

Jedes Unternehmen braucht lohnenswerte Ziele. Ein sportliches Kräftemessen kann die Mitarbeiter zu Höchstleistungen motivieren. Entscheidend ist aber, welches inneres Bild Sie als Führungskraft dazu haben: Echter Sport oder Krieg? Prüfen Sie das bitte unbedingt in Ihrem Unternehmen und bei sich selbst: Um Ihrer Firma willen und um sich selbst willen.

Krieg setzt zwar kurzfristig Adrenalin und Energie frei; die Fähigkeit, Neues zu schaffen und sozusagen auf eine höhere Umlaufbahn zu kommen, wird aber sofort blockiert. Längerfristig leidet die Gesundheit der Firma, Burn-Out droht.

Echter Sport kennt keine Gegner, sondern nur Mitspieler, bei denen jeder der Erste sein möchte. Das setzt Begeisterung und Innovation frei, die Regeneration bleibt erhalten. Verankern Sie das bitte in Ihrer Unternehmensstrategie und Führungskultur; so werden Unternehmen und ihre Mitarbeiter zu echten Gewinnern.

Das Handelsblatt kommentiert dazu: “Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren.” Hoffen wir alle, dass dieser Kampf zwischen Audi und BMW nicht bei 250 km/h auf der Autobahn ausgetragen wird, sondern dass beide Fahrer jeweils in einem tollen Cabrio entspannt die Sommerlandschaft genießen.

Handeln Sie glücklich!

Herzlichst

Ihr Roland Günther

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CT Impuls: Wie Innovationen nicht versanden

Das Bessere ist der Feind des Guten.
(Voltaire)

Muell

Liebe Impuls-Leser,

es ist nicht zu glauben! Jahr für Jahr investieren deutsche Unternehmen viel Mühe und Geld in eine hohe Innovationsrate. Mit welchem Ergebnis? Viele der Ansätze zur Verbesserung landen quasi im Müll bzw. werden von einer dumpfen Unternehmenskultur förmlich zerrieben! Wie lange können wir uns das eigentlich noch leisten?

Eine kürzlich erschienene, weltweise Studie zeigt, wie effizient verschiedene Länder ihre Investments in Innovationen nutzen. Die Studie können Sie sich hier downloaden.

Laut “The Global Innovation Index 2013” belegt Deutschland in Sachen Innovation weltweit nur noch Platz 15. Spitzenreiter ist und bleibt die Schweiz. Die Schweiz steckt zwar 11% mehr in ihre Innovationen als Deutschland, sie holt aber 29% mehr heraus als wir. Kein Wunder, daß dabei unser Wettbewerbsvorprung auf der Strecke bleibt.

Wenn Sie das ändern wollen, sollten Sie jetzt unbedingt Ihre Unternehmenskultur verbessern, sonst vergeuden Sie weiter Ihr Geld: Machen Sie den Check, wo in Ihrem Unternehmen oder Ihrem Bereich die größten Innovationshürden sitzen und was Sie mit dem größten Nutzen für Sie verändern können. Wie heißt es so schön: “Ruf jetzt an!” Hier unten ist die Telefonnummer eingeblendet: (089) 9393 8505, ich freue mich auf Ihren Anruf.

Handeln Sie glücklich!

Herzlichst

Ihr Roland Günther

Foto oben rechts: W.Schaube, „Neue Farbenlehre“ (modifiziert), CC-Lizenz (BY 2.0) http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/deed.de, Bilder stammt aus der kostenlosen Bilddatenbank www.piqs.de

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CT Impuls: Work smarter, not harder!

Die Menschen stolpern nicht über Berge,
sondern über Maulwurfshügel.
(Konfuzius)

Liebe Impuls-Leser,

gerade hat das Gallup Instutut seine neuesten Ergebnisse zum Mitarbeiter-Engagement in deutschen Unternehmen veröffentlicht (hier). Nur noch 15 von 100 Beschäftigten haben eine hohe emotionale Bindung an ihren Arbeitgeber. Für alle anderen gilt die umgekehrte Regel der Musketiere: “Wenn Du nicht für mich da bist, bin ich auch nicht für Dich da!” Das heißt im Klartext: Die meisten Arbeitnehmer und zunehmend auch viele Führungskräfte bringen sich nicht mehr voll ein, weil sie sich nicht mit Ihrem Unternehmen und den dort derzeit gelebten (Un-)Werten identifizieren. Das führt zu Silomentalität, Kommunikationsbrüchen und Innovationsblockaden. 

Dass in einem solchen Klima alle Anstrengungen zur Leistungsverbesserung und Effizienzsteigerung ins Leere gehen, versteht sich leider von selbst. Eine solche Situation bezeichnen wir als kulturelle Entropie: Die Energie ist blockiert, viel Mühe ist vergeblich. 

Fragen Sie sich selbst: Wieviel Entropie hat sich in meinem persönlichen Einflussbereich angestaut? Um wie viel besser könnten die Ergebnisse sein ohne die hausgemachten Widerstände, an die ich mich häufig bereits gewöhnt habe? Mein Kollege Richard Barrett hat die Wirkung gerade empirisch untersucht (Quelle: valuescentre.com):

Die Ergebnisse sind sehr deutlich. Wenn Sie (z.B. mit unserer Unterstützung) die “kulturelle Entropie” in Ihrer Organisationseinheit von 20 auf 10 Prozent senken, steigt das Engagement und Commitment Ihrer Mitarbeiter im Schnitt um mehr als 40%. Das heißt mehr als 40% mehr Motivation und Leistung. Das heißt auch: mehr als 40% mehr Identifikation, weniger Burn-Out, weniger Fluktation etc..

Durch eine einfache und schnelle Methode messen wir die kulturelle Entropie in Ihrer
Organisationseinheit und identifizieren gezielt die Schlüsselthemen, die Ihre Potenziale wieder in Fluß bringen.
Das kostet weniger, als Sie denken und bringt mehr, als Sie glauben. (sic! Siehe oben!)

Handeln Sie glücklich!

Herzlichst

Ihr Roland Günther

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